Sirsasana – Der Kopfstand als Ausdruck der Vertikalität

Im Kopfstand begibt sich der Übende in eine vertikale Linie, in ein umgekehrtes Lot. Die Vertikale wird assoziiert mit der Verbindung von oben und unten oder der Verbindung von Himmel und Erde. Sie beschreibt auch die Fähigkeit des Menschen einen Gedanken zu denken und ihn auf der Erde zu manifestieren.
Der Übende erlebt sich umgekehrt aufgerichtet im Lot in einer klaren Form.

„Der Kopfstand bezeichnet das seelische Bild einen Gedanken zu platzieren (Heinz Grill)“.

Variante: Kopfstand mit gegrätschen Beinen.

Kontraindikationen: Krankheiten an der Halswirbelsäule, Bluthochdruck, Erkrankungen im Kopfbereich und an den Augen.

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